Redaktionelle Richtlinien

Zusammen mit dem Aufsatz müssen die folgenden Angaben eingesandt werden:

    • Titel des Aufsatzes
    • eine englische Zusammenfassung von maximal 10 Zeilen (maximal 850 Zeichen ohne Leerstellen), worin die wichtigsten Gedanken des Aufsatzes enthalten sind
    • zwischen 5 und 10 Schlagwörter in englischer Sprache (keywords)

In einem separaten Dokument:

  • Name und Vorname des Autors, seine akademische Stellung und die Institution, in der er/sie arbeitet.
  • Mail- und Postadresse des Autors

Die folgenden redaktionellen Richtlinien sind zu beachten:

  • 3500-6000 Wörter
  • bitte den Aufsatz in TIMES NEW ROMAN , 12 pt, Zeilenabstand 1,5, abzufassen
  • für Zitate bitte die folgenden Anführungszeichen verwenden: „ ….”. Für ein Zitat innerhalb eines Zitats: «……». Zitate, die länger als drei Zeilen sind, werden eingerückt, mit Schriftgröße 11 geschrieben und ohne Anführungszeichen.
  • Für die Nummerrierung der Kapitel (so dies erwünscht ist), bitte 1.1.1 verwenden.
  • Fussnotentext in TIMES NEW ROMAN, 10 pt, gemäß Chicago Manual of Styles – link.
  • Wenn die gleiche Quellenangabe aufeinanderfolgend erscheint, wird der Autor und das Werk in der zweiten Angabe durch Ibidem ersetzt, mit entsprechender Seitenzahl, wenn verschieden von der ersten. Wenn der gleiche Autor aufeinanderfolgend erscheint, wird er duch Idem ersetzt, gefolgt von dem neuen Titel.
  • Für Onlinequellen bitte den URL angeben oder den Namen der Datenbank. Für andere e-books bitte das Format angeben. Wenn keine Seitenzahlen vorliegen, bitte das zitierte Kapitel angeben (so vorhanden).
  • Die Abkürzung op.cit. wird nicht verwendet.
  • Der Aufsatz wird ohne Literaturliste eingereicht.

Beispiele:

Buch

  1. Christoph Markschies, Reformationsjubiläum 2017 und der jüdisch-christliche Dialog (Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt, 2017), 48–49.
  2. Martin Hengel und Anna Maria Schwemer, Geschichte des frühen Christentums. Band II: Die Urgemeinde und das Judenchristentum (Tübingen: Mohr Siebeck, 2019), 120–21.
  3. Markschies, Reformationsjubiläum, 83.
  4. Hengel und Schwemer, Geschichte, 335.

Kapitel oder Teil eines Sammelbandes

  1. Claudia Römer, „Marx’ Heilslehre und der jüdische Messianismus,“ in Religion und Politik, hrsg. Gesine Palmer und Thomas Brose (Tübingen: Mohr Siebeck, 2013), 144–45.
  2. Römer, „Marx’ Heilslehre,“ 144.

In einigen Fällen möchten Sie möglicherweise stattdessen den gesamten Sammelband zitieren

  1. Gesine Palmer und Thomas Brose, hrsg., Religion und Politik (Tübingen: Mohr Siebeck, 2013).
  2. Palmer und Brose, Religion und Politik.

Übersetztes Buch

  1. Liviu Stan, Die Laien in der Kirche: Eine historisch-kirchenrechtliche Studie zur Beteiligung der Laien an der Ausübung der Kirchengewalt,  übers. Hermann Pitters (Würzburg: Ergon Verlag, 2011), 103.
  2. Stan, Die Laien, 184.

E-book

  1. Alexander Altman, Metaphysik und Judentum: Schriften 1927 bis 1939 (München: De Gruyter Oldenbourg, 2021), Kindle Edition, 81.
  2. Altman, Metaphysik und Judentum, 86.

Aufsatz in einer Zeitschrift

  1. Christoph Joest, „Ein Apophthegma Pachoms und seine Wandlungen im Lauf der Überliegerung,“ Zeitschrift für Antikes Christentum 22, no. 2 (August 2018): 240.
  2. Christian Tornau, „Formen und Funktionen von Polemik in den Briefen Augustinus: Versuch einer Klassifikation,“ Zeitschrift für Antikes Christentum 22, no. 1 (Mai 2018): 48, https://doi.org/10.1515/zac-2018-0017.
  3. Joest, „Ein Apophthegma Pachoms,“ 241.
  4. Tornau, „Formen und Funktionen,“ 49.

Rezension

  1. Jan Dochhorn, Rezension zu Parabiblica Latina: Studien zu den griechisch-lateinischen Übersetzungen parablibischer Literatur unter besonderer Berücksichtigung der apostolischen Väter, by Benjamin Gleede, Zeitschrift für Antikes Christentum 22, no. 1 (Mai 2018).
  2. Dochhorn, Rezension.

Diplomarbeit oder Dissertation

  1. Alexander Kupsch, „Autorität im Gebrauch. Schriftgebrauch bei Martin Luther“ (Diss., Eberhard Karls Universität Tübingen, Evangelisch-Theologische Fakultät, 2018), 245–49.
  2. Kupsch, „Autorität im Gebrauch,“ 250.

Website

  1. Aurelian Iftimiu, “Patriarch Daniel: Man as a rational, relational being grows spiritually through gratitude,” https://basilica.ro/en/patriarch-daniel-man-as-a-rational-relational-being-grows-spiritually-through-gratitude/, accessed January 29, 2020.
  2. Iftimiu, “Patriarch Daniel.”

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